Sport Fitness zu Hause welche Geräte fürs Homegym

Sportgeräte für das eigene Homegym

Fitness- und Krafttraining gewinnen heutzutage immer mehr an Bedeutung. Abgesehen davon, dass Bewegung und Sport einen wertvollen Ausgleich zum (Arbeits-)Alltag darstellen, sind diese in Zeiten von Corona noch wichtiger geworden. Weil u.a. Fitnessstudios aufgrund des Lockdowns geschlossen hatten, konnte man nicht eben mal ins Fitnesscenter fahren, um zu trainieren.

 

 

Stattdessen musste man sich in den eigenen vier Wänden aufhalten und beschäftigen. Eine ärgerliche Situation, vor allem vor begeisterte (Kraft-)Sportler, Denn die Möglichkeit eines Trainings im Fitnessstudio war nicht möglich. Allerdings breitet sich zunehmend eine andere Form von Fitnessclub aus: Das Home Gym als wertvolle Alternative.

 

 

Faszination Homegym

 

Gerade in Zeiten von Corona gewinnt diese Trainingsart immer mehr an Bedeutung, Menschen, die nicht um jeden Preis auf ihr Budget achten müssen beziehungsweise die viel Platz oder bestenfalls einen eigenen Keller zur Verfügung haben, kann sich die Anschaffung eines Homegyms durchaus als lohnenswert erweisen.

 

Man ist vollkommen unabhängig, weil man keine Öffnungszeiten im Fitnessstudio beachten muss und kann trainieren, wann immer man möchte. Es entstehen keine Anfahrtskosten, weil sich das Fitnessstudio in den eigenen vier Wänden befindet. Am Lukrativsten ist jedoch die Tatsache, dass man sein Studio nach den eigenen Bedürfnissen und Wünschen einrichten kann. Haferflocken sind von Fitness-Freaks eine sehr beliebte Ernährung.

 

Welche Geräte benötigt man für ein Homegym?

 

Es kommt darauf an, auf welchem Fitnesslevel Sie sich befinden, also ob Sie (absoluter) Anfänger beziehungsweise Fortgeschrittener sind. Das Equipment für Anfänger ist eine andere als das von Fortgeschrittenen,denn während für Anfänger eher Geräte geeignet sind, aufgrund des geringeren Verletzungsrisikos, eignen sich für Fortgeschrittene eher freie Gewichte.

 

Gehen wir mal davon aus, dass Sie schon Fortgeschrittener sind, dann benötigen Sie eine Basisausstattung aus folgenden Materialien:

 

  • Eine (verstellbare) Hantelbank
  • Kurz- und Langhanteln
  • Sz-Stange (wellenförmige Langhantel)
  • Hantelscheiben
  • Beinpresse fürs Homegym
  • Multistation/Tower
  • Manschetten zur Sicherung der Hantelscheiben
  • Klimmzugstange

 

Homegym vs. Fitnessstudio

 

Das Homegym kann man ähnlich ausstatten, wie diese in einem Fitnessstudio zu finden ist, nämlich mit Geräten sowie freien Gewichten. Allerdings sollte man sich über einige Sachen im Voraus Gedanken machen, bevor man sich ein Homegym einrichtet:

 

  • 1. Habe ich überhaupt genügend Platz, um mir ein Homegym einzurichten?
  • 2. Hält der Boden das aus, wenn ich in meinem Zimmer Geräte und/oder freie Gewichte hinstelle/hinlege?
  • 3. Wie ist der Lärmpegel, wenn ich in meiner Wohnung trainieren möchte?
  • 4. Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis?

 

Wichtig ist hierbei, dass man ehrlich zu sich selber ist und die Fragen realistisch beantwortet.
Aus diesem Grund muss jeder für sich selber herausfinden, ob ein Homegym lohnenswert ist.

Die Vor- und Nachteile eines Homegyms

 

Wichtig ist auch, Argumente zu finden, die für und gegen ein Fitnessstudio für zuhause sprechen. Der wohl wichtigste Punkt ist die Zeitersparnis. Man hat keine Anfahrtskosten, muss sich an keine Öffnungszeiten halten und kann trainieren, wann immer man möchte. Die Geräte und/oder Gewichte stehen einem immer und jederzeit zur Verfügung und braucht nicht warten bis ein Gerät frei wird. Diese Geräte können bei Rückenschmerzen helfen.

 

 

Es gibt Menschen, die nicht gerne beobachtet werden möchten, wenn sie Sport treiben und deshalb eignet sich für sie ein Homegym besonders. Man ist konzentrierter bei der Sache, weil man keine Gesellschaft um sich herum hat. Argumente, die gegen ein Homegym sprechen sind beispielsweise, dass nicht immer genügend Platz für ein Homegym hat aufgrund der Wohnverhältnisse. Menschen, die gerne in Gesellschaft sind, haben mit einem Homegym ebenfalls schlechte Karten. Zudem ist beim Training in den eigenen vier Wänden die Verletzungsgefahr höher, da man niemanden hat, der einen kontrolliert.